Seit Januar 2025 lockert Meta (Facebook, Instagram & Threads) schrittweise seine Schutzmaßnahmen gegen Falschinformationen und Hassrede. Statt professioneller Faktenchecks setzt Meta jetzt auf freiwillige Nutzerhinweise (Community Notes). Auch Beleidigungen gegenüber queeren Personen sind laut den neuen Regeln teilweise wieder erlaubt.
Besonders brisant: Großflächige Warnhinweise entfallen und problematische Inhalte werden nicht mehr automatisch erkannt, sondern nur noch manuell gemeldet.
Noch gilt das vor allem für die USA – aber erste Änderungen zeigen sich auch in Deutschland. Die EU könnte mit Strafen reagieren, sollte Meta die Regeln nicht einhalten.
Was heißt das für uns?
Wir müssen noch kritischer prüfen, was wir online sehen und teilen. Medienkompetenz ist wichtiger denn je!
Mit dem Frühling kommt Neues:
Dies ist unser letztes Motto des Monats – bald startet unsere neue Formatreihe! Bleibt gespannt und wachsam.