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Wie geht es dir?

Beratung am Reismann

Schüler und auch Eltern haben in bestimmten Situationen und Lebenslagen ein Bedürfnis nach Hilfe und Beratung, die sich nicht nur auf den Fachunterricht bezieht. Dies kann aus unterschiedlichsten Anlässen geschehen: Überforderung, Prüfungsangst, Streit mit Mitschülern, Mobbing-Erfahrung oder auch Schulabsenz sind nur einige Beispiele hierfür.

Um mit diesen oder ähnlichen Problemen nicht alleine zu stehen, gibt es die Möglichkeit, die Psychosoziale Beratung und Schulsozialarbeit an unserer Schule in Anspruch zu nehmen.

Schulsozialarbeit und Betreuung

Was ist Schulsozialarbeit? 

Als Schulsozialarbeiterin kümmere ich mich niederschwellig um jegliche Beratungsbelange der Schüler, Eltern und Kollegen. Ich bin keine Lehrerin und Noten oder Bewertungen bilden somit keine Hürde in der Beratung. Alle Gespräche finden ohne Interessenskonflikt, wertfrei und vertraulich im Rahmen der Schweigepflicht statt.
Egal um welches, vielleicht auch schwerwiegendes Thema es sich dreht, wird hier niemand mit erhobenem Zeigefinger begrüßt. Wertschätzung, Toleranz und Respekt sind für mich der Kern meiner Arbeit.

Welche Anliegen können besprochen werden?

– mögliche (psycho–somatische) Probleme beim Übergang von der Grundschule zur  weiterführenden Schule
– Schulunlust bis hin zur Schulverweigerung
– Drogenkonsum
– Unwohlsein im (neuen) Klassengefüge
– Mobbing
– Essstörungen
– Perspektivlosigkeit
– Probleme mit Eltern oder Mitschülern
– Leistungsdruck
– Schwierigkeiten bei der Organisation der Schulunterlagen
– die großen und kleinen Sorgen in der Pubertät
– Hilfe bei der Kontaktaufnahme zu anderen Institutionen
– usw.

Grundsätzlich gibt es erst mal nichts, was ich in der Beratung ausschließe. Sobald sich im Hilfeprozess jedoch herausstellt, dass andere Kollegen an der ein oder anderen Stelle hilfreich sein könnten, stelle ich ggf. den Kontakt her und verweise im Einverständnis auch weiter.

Christina Gummer

Schulsozialarbeit

Raum D0.09 (Büro Schulsozialarbeit)

Tel.: 05251/1549734

E-Mail: c.gummer@paderborn.de

Mein Name ist Christina Gummer und ich arbeite bereits seit 2010 als Diplom–Pädagogin am Reismann–Gymnasium. Ich bin seit dem Schuljahr 20 mit einer halben Stelle durch die Stadt Paderborn als Schulsozialarbeiterin angestellt und mit weiteren Stellenanteilen, wie die Jahre zuvor auch, durch den Caritas Verband im Bereich der Koordination der Mittags- und Nachmittagsbetreuung. Schülerinnen und Schüler dürfen mich zwecks Kontaktaufnahme auch einfach ganz unkompliziert per MSTeams anschreiben oder meinen Briefkasten vor dem Büro nutzen!

Rebecca Staude

Schulsozialarbeit

Raum C1.12

Tel.: 05251/1549734

E-Mail: r.staude@paderborn.de

Ich heiße Rebecca Staude und bin seit August 2022 als Schulsozialarbeiterin am Reismann-Gymnasium tätig. Zuvor habe ich als Sozialarbeiterin im Bereich der offenen Kinder- und Jugendarbeit gearbeitet und freue mich nun, Ansprechpartnerin für Schüler und Schülerinnen sein, die sich mit diversen Anliegen an mich wenden können. Welche Anliegen das sein können, werden im weiteren Text beschrieben.

 

Psychosoziale Beratung

Mein Name ist Markus Fulle. Ich bin zwar ein „normaler“ Fachlehrer für die Fächer Wirtschaft / Politik, Sozialwissenschaften und Geschichte, habe aber eine Zusatzausbildung für Psychosoziale Beratung absolviert. Außerdem arbeite ich auch als Jahrgangsstufenleiter in unserem Oberstufenteam.

Ich möchte in meiner Beratungstätigkeit aus der üblichen Lehrerrolle heraustreten: Wenn du beraten wirst, spricht nicht der Fachlehrer, sondern der Beratungslehrer mit dir. Du brauchst also keine Hemmungen zu haben, mich anzusprechen, falls ich auch dein Fachlehrer sein sollte. Selbstverständlich bin ich zur Verschwiegenheit hinsichtlich der Gesprächsthemen verpflichtet.

Wie wird die psychosoziale Beratung durchgeführt?

Als Beratungslehrer möchte ich Unterstützung im schulischen Alltag, aber auch anderen Lebensbereichen leisten. Diese Unterstützung soll v.a. darin bestehen, gemeinsam mit Schüler/innen, Eltern und Kollegen, die ich berate, Lösungswege bei Problemen und Krisen zu entwickeln.

Häufig sind es Einzelpersonen, die sich an die psychosoziale Beratung wenden. Denkbar ist aber auch, dass eine Gruppe, eine Familie oder auch eine Schulklasse beraten wird.

Mit welchen Problemen könnt ihr euch an mich wenden?

Es kann sich um Probleme unterschiedlichster Art handeln:

Ängste, Verärgerung, Streit, Mobbing, Unsicherheiten, unangenehme Erfahrungen usw..

Grundsätzlich gilt: Sobald du das Gefühl hast, ein Problem zu haben, das sich nicht mit einem Fach- oder Klassenlehrer bzw. Jahrgangsstufenleiter besprechen lässt, solltest du die Psychosoziale Beratung aufsuchen.

Im Übrigen arbeite ich mit unserer Schulsozialarbeiterin, Frau Gummer, zusammen. Die Themen, die du in ihrer Auflistung findest, sind also auch Themen der Psychosozialen Beratung.

Herr Fulle

Herr Fulle

Psychosoziale Beratung

zertifizierter Beratungslehrer.
Erreichbar im Lehrerzimmer oder
B -1.20 (Keller) oder C 1.12
markusfulle(at)gmx.de