Freitag, 08.02.19
Alter: 72 Tage
Kategorie: Allgemeines

Herzlichen Glückwunsch: „Wir“ fahren nach Berlin!

Wir gratulieren der Volleyball - Jungenmannschaft der Wettkampfklasse III (12-15 Jahre) zum Sieg im Finale der NRW-Landesschulmeisterschaften. Damit ist das Team für das Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin vom 7. bis 11. Mai qualifiziert und kann sich dort mit den besten Schulteams aus ganz Deutschland messen.


Die Jungen, die von Sportlehrerin Petra Müller und Sport- und Physiklehrer Heribert Bartscher betreut wurden, rangen in einem packenden und hochklassigen Finale das Team des Gymnasiums Kreuzau (Düren) in drei Sätzen nieder. Schon der erste Satz war eine Herausforderung, und es bedurfte großer Konzentration und vieler Tricks um diesen mit 27:25 für die Reismänner zu entscheiden. Im zweiten Satz folgte dann die Revanche und Kreuzau gewann klar mit 25:18. Also stand der Tie-Break an. Hier konnten die Paderborner gleich punkten und zogen mit 2:0 davon. Allerdings hielt Kreuzau dagegen und zum Seitenwechsel stand es 8:7 für Kreuzau. Das Spiel blieb eng bis zuletzt, allerdings hatten die Reismänner die besseren Nerven und gewannen letztendlich dank der tollen kämpferischen Leistung verdient mit 15:13.

Der Erfolg wird komplettiert durch zwei Vizemeistertitel der Mädchenteams in den Wettkampfklassen II (14 bis 17 Jahre) und III. Die Mädchenteams mussten sich in Münster nur den mit Kaderspielerinnen und Nachwuchsnationalspielerinnen gespickten Teams des Münsteraner Pascal-Gymnasiums vom Bundesleistungsstützpunkt Münster geschlagen geben und konnten auch gegen diese gut mithalten. Auch das mit dem Reismann-Team angereiste Pelizaeus-Gymnasium hat mit einem dritten Platz im Landesfinale der Altersklasse II der Jungen einen Achtungserfolg erzielt und puschte das Reismann-Team im Finale durch lautstarke Unterstützung.

 

Auf dem Foto sieht man die Landesmeister-Mannschaft (WK III) mit (v.l.) Niklas Kruse (9d), Florian Grothaus (8b), Tim Gesler (9d), Oskar Bialas (7b) und Eric Hauck (8b).

 

(Bericht: Dietrich Grothaus)